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Programm Unterrichtsversorgung

Um Unterrichtsausfall, z.B. wegen Erkrankung einer Stammlehrkraft, zu verringern werden kurzfristig externe Vertretungslehrkräfte benötigt.

Als Vertretungslehrer kommen insbesondere folgende Personengruppen in Betracht:

  • arbeitssuchende Lehrkräfte

  • Absolventen der Lehramtsstudiengänge, die den Zeitraum zwischen ihrem Universitätsabschluss und dem Beginn des Vorbereitungsdienstes überbrücken möchten

  • altersbedingt aus dem aktiven Schuldienst ausgeschiedene Lehrkräfte

  • beurlaubte Lehrkräfte

  • Bewerber ohne Lehrbefähigung mit einem anderen geeigneten Hochschulabschluss für eine lehrende Tätigkeit an der Schule (z. B. Diplommathematiker, Informatiker, Musiker etc.

Interessierte an diesem Programm wenden sich direkt an eine Schule oder eine Regionalstelle der Sächsischen Bildungsagentur (SBA). Bei entsprechendem Bedarf und verfügbaren finanziellen Mitteln wird mit den Vertretungslehrkräften ein befristeter Arbeitsvertrag abgeschlossen.

Voraussetzung für den Einsatz als Vertretungslehrkraft ist die Einreichung folgender Unterlagen:

  • Hochschulabschlusszeugnis

  • Erweitertes Führungszeugnis nach § 30a Absatz 1 des Bundeszentralregistergesetzes  zum Nachweis der persönlichen Zuverlässigkeit (Dies gilt nicht für Personen, die innerhalb der letzten fünf Jahre im Landesschuldienst des Freistaates Sachsen als Lehrkraft tätig waren.)

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