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Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung ist eine Einrichtung des Freistaates Sachsen, die politische Weiterbildungsarbeit auf überparteilicher Grundlage betreibt.

Ihre Veranstaltungen, Publikationen und Internetangebote richten sich an interessierte Bürger und Gruppen aus ganz Sachsen, insbesondere an Multiplikatoren in den verschiedenen Arbeits- oder Lebensbereichen. Sie arbeitet mit staatlichen und freien Trägern der politischen Bildung zusammen und unterstützt deren Vernetzung.

Frank Richter wird neuer Chef der Landeszentrale für politische Bildung

Frank Richter (Bildrechte privat)

Frank Richter (Bildrechte privat)

Neuer Direktor der Landeszentrale für politische Bildung wird der 48-jährige Frank Richter. Das Kabinett folgte in seiner Entscheidung dem Vorschlag des Kultus- und Sportministeriums. Richter wird das Amt nach dem altersbedingten Ausscheiden von Wolf-Dieter Legall antreten. Kultusminister Roland Wöller dankte dem bisherigen langjährigen Direktor für die geleistete Arbeit.

Frank Richter wurde 1960 in Meißen geboren. Er spielte eine bedeutende Rolle bei der friedlichen Revolution, so war er unter anderem Mitbegründer der Dresdner "Gruppe der 20". Nach der Wende war er u.a. ehrenamtlicher Vorsitzender des Kinder- und Jugendringes Sachsen e.V. und ehrenamtlicher Direktor der Katholischen Akademie Dresden. Derzeit ist er als Gymnasiallehrer in Langen (Hessen) tätig. "Frank Richter ist eine politisch denkende und handelnde Persönlichkeit von großer Überzeugungskraft", begründete Kultus- und Sportminister Roland Wöller den Vorschlag der Auswahlkommission. Richter verfüge über einen umfangreichen Erfahrungsschatz.  "Er wird der Landeszentrale und damit der politischen Bildung in unserem Land neue Impulse geben", so Wöller weiter.

Die Stelle des Direktors war im November 2008 durch das Kultus- und Sportministerium öffentlich ausgeschrieben. Es gingen 35 Bewerbungen ein. Die Bewertung dieser Unterlagen erfolgte durch eine Auswahlkommission. Auf deren Empfehlung hat Kultus- und Sportminister Wöller dann dem Kuratorium der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung Frank Richter als am besten geeigneten Kandidaten empfohlen. Das Kuratorium – dem unter anderem Mitglieder aus beiden Regierungsfraktionen angehören – hat sich ebenfalls für den Vorschlag ausgesprochen. Mit der heutigen Bestätigung durch das Kabinett können die Amtsgeschäfte der Landeszentrale nahtlos fortgesetzt werden.

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Bild: Grafik SLPB

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus